Ostern im Wandel der Zeit?!

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“FRÜHER WAR ALLES BESSER”

 

Das sage ich gerne mal, wenn ich an meine Kindheit zurück denke.

Vermutlich – Nein-  ganz sicher, hat man als Kind eine ganz andere Wahrnehmung als wenn man erwachsen ist.
Ostern als Kind, das war die Vorfreude auf den Osterhasen, Eier färben und an Ostern das absolute Highlight dieser klebrige Bonbonosterhase in knallrot von meiner Uroma mit 5 DM (DM, wirklich, nicht Euro!!!) dran. 😉

An Gründonnerstag gab es IMMER Spinat, am Karfreitag nur Fisch und Käse, aber keine Süßigkeiten und keine Wurst oder Fleisch.
Am Ostersamstag ging es in die Kirche zur Feier der Osternacht (ok, da war ich dann immerhin schon 12 Jahre alt) und an Ostern gab es IMMER Eiersalat, den mein Papa machte, wenn er nicht arbeiten musste.

Diese Erinnerung, diese Rituale… die sind mir in positiver Erinnerung geblieben.

 

Ostern 2016 als Zweifachmama:
Einige Traditionen habe ich übernommen, so gibt es auch bei mir schon immer Spinat am Gründonnerstag und Fisch an Karfreitag und ich färbe mit den Kindern Ostereier.
(Die der Osterhase, dieser Schlingel, aus unserer Küche stibitzt und den Kindern ins Osternest legt.) ?

Kirche an Ostern ist dann schon wieder so eine Sache, mal klappt es, mal nicht.

Je nach dem wie wir Ostern verbringen, wann wir zu meinen Eltern und der Schwiegermutter gehen und je nachdem, ob mein Mann am Ostersamstag mit seiner Band einen Auftritt hat oder ich arbeiten muss.
Zumindest kennen meine Kinder die Ostergeschicht an sich, da sie einen kirchlichen Kindergarten besuchen.

Tja, zu guter Letzt noch das Thema Ostergeschenke:

Erzählt mal, wie ihr das handhabt.
Als ich Kind war, gab es eine Kleinigkeit, dazu Ostereier und den obligatorischen Schokohasen.
Heute ist das aber irgendwie anders ?

Herzlichst,
Eure Nadine