Es lebe das Tragen

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Heute wollten mein Mann und ich unseren Keller entrümpeln. Morgen soll der Sperrmüll abgeholt werden. Doch wohin mit dem Baby? Es lebe das Tragen!

Die Vorstellung, ich würde als Mama, mein Baby einfach allein oben in der Wohnung lassen, war und ist total abwegig. Auch möchte ich meine Tochter nicht im Keller auf dem staubigen Fußboden frei herum krabbeln lassen. Also ab mit ihr in meine Babytrage auf den Rücken!

Dies war die beste, bequemste, kuscheligste Lösung für alle Beteiligten. Mein Kind ließ sich auf meinem Rücken langsam in den Schlaf schaukeln, während ich meinem Mann dabei half den Krempel auf die Straße zu stellen.

Ich wusste zu jedem Zeitpunkt, wo meine Tochter war, und dass es ihr gut ging. Das Auf-dem-Rücken-Tragen ist gerade, wenn man einiges zu tun hat, eine wirklich tolle Lösung! Es lebe das Tragen!

Bisher war ich immer ein Fan der Kreuz- und Wickelkreuztrage (WXT) mit meinen wunderschönen Tragetüchern. Aber auch die Full-Buckle-Tragehilfe wird hier reichlich genutzt von mir und meinem Mann.

Doch gerade, wenn ich etwas im Haushalt erledigen möchte, bietet sich eine Trageweise auf dem Rücken an. Staubsaugen, Abwaschen, vor allem Tätigkeiten, bei denen Mama sich vorn über beugen muss, fallen mir so leichter und meine Tochter ist wesentlich entspannter, ruhiger, zufriedener, da sie ständig ganz nah bei mir sein kann. Derzeit bekommt meine Tochter ihre ersten beiden Zähne und benötigt daher besonders viel von meiner Aufmerksamkeit und Nähe. Noch mehr Nähe. Bloß nie Mama aus den Augen verlieren!
Durch das Tragen – auf welche Weise auch immer – biete ich meinem Kind so viel Nähe, wie sie braucht. Aber gleichzeitig habe ich die Freiheit, ein paar Dinge erledigen zu können, wie z. B. Beiträge für den Muttergans Mama Blog zu schreiben 😉

Tragt ihr auch so gerne wie ich oder wie meistert Ihr solche Situationen ohne eine Babytrage?

Liebe Grüße

Eure Anke